Ursus & Nadeschkin  
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KRITIKEN

«In dem Kürzli liegt das Würzli!»
(Abendzeitung, 29.01.2014)


Nach sechs Minuten ist die Show zu Ende – und es beginnt ein hintersinniges Stück über die Hektik der Entschleunigung, die Sichtbarkeit rauchender Affen und den Unterschied zwischen Kunst und Sauerei. Ursus & Nadeschkin verblüffen mit messerscharfen Wortgefechten, clowneskem Metatheater und pseudophilosophischem Tiefgang.
(Sonntagszeitung, 25.08.2013)


Die einzige Frage, die nach fast zweieinhalb Stunden aberwitziger und intelligenter Komik bleibt: War dieser verflixte rauchende Affe tatsächlich schon beim ersten Mal auf der Bühne?
(Berner Zeitung, 08.04.2013)


Wenn die Avantgarde destilliert wird
KKThun - Dem preisgekrönten Duo gelingt der Spagat, den aktuellen Zeitgeist kritisch, aber ohne Mahnfinger zu illustrieren, sich dabei aber trotzdem selber zu treu bleiben.
Gabriel Berger
(Berner Zeitung, 16.02.2013)


Ursus und Nadeschkin in der Bonner Oper
IM ORCHESTER GRABEN (...) Das Ganze beginnt wie ein ziemlich normales Konzert, das Sinfonie Orchester Camerata Schweiz, spielt unter Leitung der Dirigentin Graziella Contratto sehr konzentriert und sehr akzentuiert Beethovens Fünfte, zumindest den ersten Satz davon. Danach wird alles anders, die Komiker mischen sich ein, bringen alles und jeden aus dem Rhythmus, man spielt Beethoven rückwärts und in C-Dur, gesprochen und lautlos, macht einen Swing daraus und schräge Avantgarde, vertauscht die Notenblätter, mischt das Forellenquintett und Rachmaninow-Sentimentalitäten hinein und findet sich schließlich bei Abbas "Money, Money" wieder. Was in jedem Moment wie improvisiert wirkt, ist ein großartig durchinszeniertes Musiktheater: eine unwiderstehliche Mischung von Klassik, Komik und Clownerie.
Die Beethovenfest-Premiere in der ausverkauften Oper entließ ein Publikum, das rundum glücklich war.
(General Anzeiger Bonn, 08.10.2012)


«Dafür werden Ursus und Nadeschkin geliebt. Darin liegt die grosse Kunst der beiden Künstler. Sie nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise, die eigentlich keinen Sinn macht, die aber unendlich beglückt, weil man für einen Abend miteinander unterwegs ist. »
(Schweiz am Sonntag, 20.10.2013)


Das Komikerduo Ursus & Nadeschkin begeisterte am Samstag und Sonntag in Langenthal gleich zweimal. Ihr fulminantes Bühnenprogramm ist geistreich und zum Brüllen komisch – und viel schneller zu Ende, als alle erwartet hätten.
(Berner Zeitung, 08.04.2013)


Absurdkomische Magie
(...) Die Vorstellung im Parktheater überstrahlte alles, was in den letzten Jahren an Humor auf der Bühne präsentiert wurde. Mit Brecht-Zitaten und in schweizerdeutschem Kauderwelsch, mit reizvoll und unverständlich geführten Wortgefechten nahmen Ursus und Nadeschkin die Manierismen des heutigen Showbusiness aufs Korn und persiflierten dabei eine ganze Epoche. Eine unkopierbare Mischung aus Clownerie und Comedy.
Kaspar Haupt
(az Grenchner Tagblatt, 15.03.2013)


Mein Vortrag in der Schule war super gewesen. Ich habe eine 5-6. Ich danke euch, dass ihr meine Fragen beantwortet habt.
Liebe Grüsse von Mirco
(Re: Schülervortrag, 11.11.2012)


Sechs Minuten in zwei Stunden
(...) in «Sechsminuten» wird wortgewaltig experimentiert, umgestellt und verzweifelt. Zu den hartnäckigsten Teilen gehört eine in mehreren Sprachen wiederholte Szene, die selbst in der Mundartfassung reizvoll unverständlich bleibt. Pointen werden nicht bemüht, sie sind einfach da!
(Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 07.09.2012)


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