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IKARUS 2017 – die Nominierungen
15.07.2017
IKARUS 2017 – die Nominierungen
Neue Serie: INDOOR-NATUR part tree
13.07.2017
Neue Serie: INDOOR-NATUR part tree
Neue Serie: INDOOR-NATUR part two
02.07.2017
Neue Serie: INDOOR-NATUR part two
Neue Serie: INDOOR-NATUR part one
24.06.2017
Neue Serie: INDOOR-NATUR part one
Ursus bei Swissnex
21.06.2017
Ursus bei Swissnex

 

15.07.2017

IKARUS 2017 – die Nominierungen



Berlin | Aus die Maus | GRIPS Theater | ab 8 Jahre

von Nadja Sieger, Georg Piller & Ensemble
Regie: Nadja Sieger
Spiel Regine Seidel & Frederic Phung

Jetzt ist es RAUS!
AUS DIE MAUS ist schon wieder nominiert!
Diesmal für den IKARUS 2017!

...und das schreibt uns die Jury:


Mit dem IKARUS-Preis setzt der JugendKulturService seit 2002 einmal jährlich ein Licht-Zeichen in die breite und qualitativ hochstehende Theaterlandschaft für ein junges Publikum in Berlin. Der IKARUS ehrt Inszenierungen, die für Kinder und Jugendliche den Theaterbesuch zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Nicht für reine Unterhaltung und die Verfolgung eines Mainstream steht der IKARUS, sondern für den Mut, etwas künstlerisch zu riskieren und sich an Außergewöhnliches heran zu wagen.

Der JugendKulturService möchte mit dem IKARUS das öffentliche Interesse auf diese besonderen Theaterereignisse lenken und dem Publikum Hilfe und Orientierung bei der Wahl des Theaterbesuchs anbieten.

Inhalt: Als Maus verkleidet zeigt ein Künstler auf der Theaterbühne Zaubertricks. Plötzlich versucht eine schlecht gekleidete, schmutzige Frau einen Einkaufswagen voller Krimskrams an der Bühne vorbei zum Ausgang zu schieben. Sie ist eine Obdachlose, die sich das Theater als Unterkunft ausgesucht hat und hinter der Bühne haust. Nach einem kurzen Disput setzt sie sich ins Publikum, doch sie stört weiter durch Zwischenrufe. Sie kommt auf die Bühne, sodass der Zauberkünstler seine Show unterbrechen muss. Wie soll sich das Publikum verhalten? Was soll der Zauberkünstler unternehmen? Zwischen den beiden entspinnt sich eine Auseinandersetzung, die es anfänglich erlaubt, dass der als Maus verkleidete Künstler mit seinem Programm fortfahren kann. Doch nicht lange, dann greift die Frau in seine Tricks ein. Als er erbost nach draußen eilt, um Zuständige des Theaters zu holen, übernimmt die Obdachlose das Ruder auf der Bühne, nicht ohne dabei das Publikum zu unterhalten. Nachdem der Zauberer von seiner vergeblichen Suche nach Theaterpersonal zurückgekommen ist, zeigt die Diskussion zwischen den beiden das Schicksal der Obdachlosen auf. Er ist von ihr einerseits abgestoßen und verärgert, andererseits erregt sie sein Mitgefühl. Am Ende bietet er der Obdachlosen eine Nacht bei ihm zuhause an. Doch dieses Angebot nimmt die obdachlose Frau nur mit der Bedingung an, dass sie alle ihre Sachen mitnehmen kann.



Foto: David Baltzer/bildbuehne.de


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